beau son ensemble dresden

Festliche Barockmusik zum 1. Advent - VERANSTALTUNG WIR VERLEGT!

Meisterinterpreten

 

  28. November 2021          16:00 Uhr          Eintritt: 22,00 €

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Ort der Veranstaltung

Kulturzentrum Parksäle, Großer Saal
Dr.-Friedrichs-Str. 25, 01744 Dippoldiswalde
Für Reservierungen setzen Sie sich bitte mit dem Kulturzentrum Parksäle in Verbindung! Für Reservierungen einer induktiven Höranlage setzen Sie sich bitte mit dem Kulturzentrum Parksäle in Verbindung!
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+49 (0)3504 612 448
+49 (0)3504 612 449
kulturzentrum@dippoldiswalde.de
Saalplan Großer Saal

Meisterinterpreten Dippoldiswalde

Veranstaltungsinfos

 

Christiane  Gagelmann wurde in Süddeutschland geboren und studierte Orchestermusik an den Hochschulen in Lübeck und Freiburg sowie am Mozarteum Salzburg. Es folgte eine Festanstellung beim Folkwang Kammerorchester Essen. Die Faszination für die besonderen musikalischen Möglichkeiten der Barockvioline führten sie zu einem Studium dieses Instruments an der Universität der Künste in Berlin bei Irmgard Huntgeburth, welches sie im Solistenexamen mit „sehr gut“ abschloss. Wichtige Anregungen erhielt sie darüber hinaus von Hiro Kurosaki, Monica Hugget, Margaret Faultles, Andrew  Manze und Jordi Savall. Im Jahr 2000 war Christiane Gagelmann Förderpreisträgerin beim Bundesdeutschen Hochschulwettbewerb „Ensemble Alte Musik“, im Folgejahr wurde sie zum European Union Baroque Orchesta eingeladen, wo sie unter Edward Higginbottom, Alfredo Bernardini und Andrew Manze spielte. Freiberuflich, oft  als Konzertmeisterin oder Solistin, musizierte sie unter anderem  beim Dresdner Barockorchester, der Musical and Amicable Society Birmingham, beim Göttinger Barockorchester und dem Chemnitzer Barockorchester-mit dem sie als Solistin unter Peter Schreier auch bei der Schubertiade Schwarzenberg zu Gast war. Wiederholt konnte sie Einladungen zum „itineraire baoque“ Festival folgen und dort gemeinsam mit Ton Koopman konzertieren.

Susanne Grosche  studierte im Hauptfach Querflöte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber  bei Prof. Arndt  Schöne. Sie erhielt während des Studiums  eine Praktikantenstelle an der Staatsoperette Dresden. Nach dem Studium nahm sie eine Festanstellung als Soloflötistin beim Riesaer Sinfonieorchester an, welche sie bis heute innehat. Seit 2013 heißt dieses Orchester nach zahlreichen Fusionen Elbland Philharmonie Sachsen. Als Solistin trat sie regelmäßig mit diesem Orchester in Erscheinung und interpretierte unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Wolfgang Amadeus Mozart.  Daraus entstand der Wunsch Werke der Barockzeit auf dem Originalinstrument, der Traversflöte zu spielen. Neben etlichen kammermusikalischen Aktivitäten auf der Flauto Traverso ist sie Mitglied im Ensemble Charpentier und wirkte bei Aufführungen verschiedener Barockopern mit so zum Beispiel der Oper „Médée“ von Antoine Charpentier.

Thomas Grosche erhielt im Alter von 15 Jahren seinen ersten Unterricht auf dem Kontrabass.  Während seines  Studiums  bei  Gerhard  Neumerkel  an der Hochschule für Musik Dresden studierte er verschiedene Transkriptionen barocker Gambenwerke auf dem Kontrabass, woraus der  Wunsch entstand, diese auch auf dem Originalinstrument, der Gambe zu spielen. Zur weiteren Vervollkommnung besuchte er  verschiedene Kurse für Viola da Gamba und Aufführungspraxis  bei Jaap ter Linden und Wieland Kuijken und in der Kultur und Forschungsstätte Michaelstein bei Prof. Siegfried Pank. Daraus ergab sich ein Gambenstudium an der Leipziger Musikhochschule. Es folgte ein Engagement bei der Dresdner Philharmonie. Thomas Grosche ist seit 1992 Mitglied der Sächsischen Staatskapelle, mit der er auch als Gambist in verschiedenen Opernproduktionen der Barockzeit tätig war. Außerdem spielt er in verschiedenen Ensembles wie zum Beispiel der Cappella Sagittariana, dem Barockensemble der Kreuzkirche, der cappella musica und den Dresdner Kapellsolisten. Gemeinsam mit dem Dresdner Kreuzchor spielte er zahlreiche Male die Gambenarien aus der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach.


Reimond Püschel studierte an der Hochschule für Musik Weimar im Fach Kontrabass. Seit 1987 isr er Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden und unterrichtet im Lehrauftrag für Kontrabass an der Hochschule für Musik Dresden. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. So unterrichet er auch junge Kontrabassisten am Landesgymnasium Dresden.                Kammermusikalisch wurde er früh geprägt von Peter Mirring, gründete das Besozzi  Consortium Dresden sowie die „Sommeroper“ Dresden und spielt regelmäßig bei den  Virtuosi Saxoniae.
Andreas Hecker erhielt seine erste musikalische Konversation am Konservatorium in Zwickau. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Musik Dresden in den Fächern Musikpädagogik, Klavier, Cembalo und Kammermusik. Im Anschluss absolvierte er ein Aufbaustudium Klavier mit Konzertexamen. Weiter Impulse erhielt er bei mehreren Meiste-und Kammermusikkursen. Seit 2008 arbeitet er an der Hochschule für Musik Dresden als Instrumentalkorrepetitor an Klavier und Cembalo und betreut dort Studenten  der Fächer Klarinette, Oboe, Flöte, Viola und Violine. Neben der Alten Musik widmet er sich der Kammermusik und spielt regelmäßig mit Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie sowie dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin.2017 wurde er Professor er Professor für Instrumentalkorrepetition an der Hochschule für Musik Dresden.

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Festliche Barockmusik zum 1. Advent - VERANSTALTUNG WIR VERLEGT! Christiane  Gagelmann wurde in Süddeutschland geboren und studierte Orchestermusik an den Hochschulen in Lübeck und Freiburg sowie am Mozarteum Salzburg. Es folgte eine Festanstellung beim Folkwang Kammerorchester Essen. Die Faszination für die besonderen musikalischen Möglichkeiten der Barockvioline führten sie zu einem Studium dieses Instruments an der Universität der Künste in Berlin bei Irmgard Huntgeburth, welches sie im Solistenexamen mit „sehr gut“ abschloss. Wichtige Anregungen erhielt sie darüber hinaus von Hiro Kurosaki, Monica Hugget, Margaret Faultles, Andrew  Manze und Jordi Savall. Im Jahr 2000 war Christiane Gagelmann Förderpreisträgerin beim Bundesdeutschen Hochschulwettbewerb „Ensemble Alte Musik“, im Folgejahr wurde sie zum European Union Baroque Orchesta eingeladen, wo sie unter Edward Higginbottom, Alfredo Bernardini und Andrew Manze spielte. Freiberuflich, oft  als Konzertmeisterin oder Solistin, musizierte sie unter anderem  beim Dresdner Barockorchester, der Musical and Amicable Society Birmingham, beim Göttinger Barockorchester und dem Chemnitzer Barockorchester-mit dem sie als Solistin unter Peter Schreier auch bei der Schubertiade Schwarzenberg zu Gast war. Wiederholt konnte sie Einladungen zum „itineraire baoque“ Festival folgen und dort gemeinsam mit Ton Koopman konzertieren.

Susanne Grosche  studierte im Hauptfach Querflöte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber  bei Prof. Arndt  Schöne. Sie erhielt während des Studiums  eine Praktikantenstelle an der Staatsoperette Dresden. Nach dem Studium nahm sie eine Festanstellung als Soloflötistin beim Riesaer Sinfonieorchester an, welche sie bis heute innehat. Seit 2013 heißt dieses Orchester nach zahlreichen Fusionen Elbland Philharmonie Sachsen. Als Solistin trat sie regelmäßig mit diesem Orchester in Erscheinung und interpretierte unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Wolfgang Amadeus Mozart.  Daraus entstand der Wunsch Werke der Barockzeit auf dem Originalinstrument, der Traversflöte zu spielen. Neben etlichen kammermusikalischen Aktivitäten auf der Flauto Traverso ist sie Mitglied im Ensemble Charpentier und wirkte bei Aufführungen verschiedener Barockopern mit so zum Beispiel der Oper „Médée“ von Antoine Charpentier.

Thomas Grosche erhielt im Alter von 15 Jahren seinen ersten Unterricht auf dem Kontrabass.  Während seines  Studiums  bei  Gerhard  Neumerkel  an der Hochschule für Musik Dresden studierte er verschiedene Transkriptionen barocker Gambenwerke auf dem Kontrabass, woraus der  Wunsch entstand, diese auch auf dem Originalinstrument, der Gambe zu spielen. Zur weiteren Vervollkommnung besuchte er  verschiedene Kurse für Viola da Gamba und Aufführungspraxis  bei Jaap ter Linden und Wieland Kuijken und in der Kultur und Forschungsstätte Michaelstein bei Prof. Siegfried Pank. Daraus ergab sich ein Gambenstudium an der Leipziger Musikhochschule. Es folgte ein Engagement bei der Dresdner Philharmonie. Thomas Grosche ist seit 1992 Mitglied der Sächsischen Staatskapelle, mit der er auch als Gambist in verschiedenen Opernproduktionen der Barockzeit tätig war. Außerdem spielt er in verschiedenen Ensembles wie zum Beispiel der Cappella Sagittariana, dem Barockensemble der Kreuzkirche, der cappella musica und den Dresdner Kapellsolisten. Gemeinsam mit dem Dresdner Kreuzchor spielte er zahlreiche Male die Gambenarien aus der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach.


Reimond Püschel studierte an der Hochschule für Musik Weimar im Fach Kontrabass. Seit 1987 isr er Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden und unterrichtet im Lehrauftrag für Kontrabass an der Hochschule für Musik Dresden. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. So unterrichet er auch junge Kontrabassisten am Landesgymnasium Dresden.                Kammermusikalisch wurde er früh geprägt von Peter Mirring, gründete das Besozzi  Consortium Dresden sowie die „Sommeroper“ Dresden und spielt regelmäßig bei den  Virtuosi Saxoniae.
Andreas Hecker erhielt seine erste musikalische Konversation am Konservatorium in Zwickau. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Musik Dresden in den Fächern Musikpädagogik, Klavier, Cembalo und Kammermusik. Im Anschluss absolvierte er ein Aufbaustudium Klavier mit Konzertexamen. Weiter Impulse erhielt er bei mehreren Meiste-und Kammermusikkursen. Seit 2008 arbeitet er an der Hochschule für Musik Dresden als Instrumentalkorrepetitor an Klavier und Cembalo und betreut dort Studenten  der Fächer Klarinette, Oboe, Flöte, Viola und Violine. Neben der Alten Musik widmet er sich der Kammermusik und spielt regelmäßig mit Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie sowie dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin.2017 wurde er Professor er Professor für Instrumentalkorrepetition an der Hochschule für Musik Dresden.
beau son ensemble dresden 28. November 2021 16:00 Uhr 28. November 2021
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