Dresdner Streichquartett

Klassische Meisterwerke für Streichquartett

Meisterinterpreten

 

  18. Oktober 2020          16:00 Uhr          Eintritt: 22,00 €/ 10,00 €

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Ort der Veranstaltung

Kulturzentrum Parksäle, Großer Saal
Dr.-Friedrichs-Str. 25, 01744 Dippoldiswalde
Für Reservierungen setzen Sie sich bitte mit dem Kulturzentrum Parksäle in Verbindung! Für Reservierungen einer induktiven Höranlage setzen Sie sich bitte mit dem Kulturzentrum Parksäle in Verbindung!
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+49 (0)3504 612 448
+49 (0)3504 612 449
kulturzentrum@dippoldiswalde.de
Saalplan Großer Saal

Meisterinterpreten Dippoldiswalde

Veranstaltungsinfos

Jahres-Anrecht 140,00 EUR, Kleines Anrecht 60,00 EUR

 

Klassische Meisterwerke mit dem Dresdner Streichquartett

Thomas Meining (1. Violine), Barbara Meining (2. Violine), Andreas Schreiber (Viola), Martin Jungnickel (Violoncello)

J. Haydn- Introduktion "7 Worte" (5')
L.v.Beethoven -Streichquartett a-Moll op.132
D.Schostakowitsch -Streichquartett Nr.9


Die "Introduktion", die das heutige, für die Musiker wie das Publikum außergewöhnlich anspruchsvolle Konzert einleitet, ist der Beginn des Orchesterwerks "Die sieben letzten Worte unserers Erlösers am Kreuze", eines Auftragswerks für einen Priester im spanischen Cádiz, von dem Haydn selbst 1787 eine Streichquartett-Fassung herstellte. Mit ihm ist die Stimmung hergestellt, die es für die beiden folgenden Meisterwerke braucht. Zuerst erklingt Beethovens fünfsätziges Streichquartett a-Moll op. 132. Es entstand im Auftrag des cellospielenden Fürsten Nikolai Galitzin und wurde vom damals für seine vollendete, virtuose Vortragskunst gerühmten Schuppanzigh-Quartett 1825 uraufgeführt.

Welche Komposition aber könnte eine solches "Meisterwerk"-Konzert krönen? Das Dresdner Streichquartett hat sich für das Neunte Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch entschieden. 1964 geschrieben, vier Jahre nach dem berühmten "Achten", das bekanntlich im Kurort Gohrisch entstand, stellt es einen Wendepunkt im Schaffen von Schostakowitsch dar. Es ist Irina Antonowna, der dritten Ehefrau des Komponisten, gewidmet, und zeichnet in seinen bedächtigeren, aber auch den energischeren, vom Klezmer inspirierten und auch den unüberhörbar sarkastischen Passagen insgesamt ein helleres, optimistischeres Bild. Wer übrigens zwischendurch Rossinis "Wilhelm Tell" vorbeistürmen hört, hat gute Ohren!

 

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Dresdner Streichquartett

Klassische Meisterwerke für Streichquartett

 

  18. Oktober 2020          16:00 Uhr          Eintritt: 22,00 €/ 10,00 €

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Klassische Meisterwerke für Streichquartett

Klassische Meisterwerke mit dem Dresdner Streichquartett

Thomas Meining (1. Violine), Barbara Meining (2. Violine), Andreas Schreiber (Viola), Martin Jungnickel (Violoncello)

J. Haydn- Introduktion "7 Worte" (5')
L.v.Beethoven -Streichquartett a-Moll op.132
D.Schostakowitsch -Streichquartett Nr.9


Die "Introduktion", die das heutige, für die Musiker wie das Publikum außergewöhnlich anspruchsvolle Konzert einleitet, ist der Beginn des Orchesterwerks "Die sieben letzten Worte unserers Erlösers am Kreuze", eines Auftragswerks für einen Priester im spanischen Cádiz, von dem Haydn selbst 1787 eine Streichquartett-Fassung herstellte. Mit ihm ist die Stimmung hergestellt, die es für die beiden folgenden Meisterwerke braucht. Zuerst erklingt Beethovens fünfsätziges Streichquartett a-Moll op. 132. Es entstand im Auftrag des cellospielenden Fürsten Nikolai Galitzin und wurde vom damals für seine vollendete, virtuose Vortragskunst gerühmten Schuppanzigh-Quartett 1825 uraufgeführt.

Welche Komposition aber könnte eine solches "Meisterwerk"-Konzert krönen? Das Dresdner Streichquartett hat sich für das Neunte Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch entschieden. 1964 geschrieben, vier Jahre nach dem berühmten "Achten", das bekanntlich im Kurort Gohrisch entstand, stellt es einen Wendepunkt im Schaffen von Schostakowitsch dar. Es ist Irina Antonowna, der dritten Ehefrau des Komponisten, gewidmet, und zeichnet in seinen bedächtigeren, aber auch den energischeren, vom Klezmer inspirierten und auch den unüberhörbar sarkastischen Passagen insgesamt ein helleres, optimistischeres Bild. Wer übrigens zwischendurch Rossinis "Wilhelm Tell" vorbeistürmen hört, hat gute Ohren!

Dresdner Streichquartett 18. Oktober 2020 16:00 Uhr 18. Oktober 2020
Kulturzentrum Parksäle +49 (0)3504 612 448
Dr.-Friedrichs-Str. 25 Dippoldiswalde 01744 DE
Tickets ab 22,00 €
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