Dresdner Figurentheater / Jörg Bretschneider

Psycho / Thriller mit Puppen frei nach Alfred Hitchcock

Kinder + Familie

 

  02. Oktober 2021          19:30 Uhr       

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Ort der Veranstaltung

Kulturzentrum Parksäle, Großer Saal
Dr.-Friedrichs-Str. 25, 01744 Dippoldiswalde
Für Reservierungen setzen Sie sich bitte mit dem Kulturzentrum Parksäle in Verbindung! Für Reservierungen einer induktiven Höranlage setzen Sie sich bitte mit dem Kulturzentrum Parksäle in Verbindung!
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+49 (0)3504 612 448
+49 (0)3504 612 449
kulturzentrum@dippoldiswalde.de
Saalplan Großer Saal

Veranstaltungsinfos

 

Thriller mit Puppen frei nach Alfred Hitchcock

Spiel:          Jörg Bretschneider
Regie:          Holger Böhme
Ausstattung:    Matthias Hänsel
Musik:          Frank Zappa
Technik:        Karsten Oertel
Fotos:          Carsten Nüssler

Preis für den besten Spieler beim Internationalen Figurenfestival in
Prag 2006,
Einladung zu vielen nationalen wie internationalen Festivals u.a. nach
Finnland, Italien, Belgien, Mexiko,USA usw.  und bekam mehrere Preise.

Atmosphärisch dicht und mit den Schauspielern erschreckend ähnlichen
Puppen entsteht die Welt Hitchcocks auf  beklemmende Weise wieder,
schleicht sich die Angst vor dem Grauen ins Gemüt des Zuschauers.
Ästhetisch vielgestaltig präsentierte sich diese Vorstellung dem
staunenden Publikum, suggestiv, voller Imagination und Horribilitäten.
Wenn die lebensgroße Puppe der Marion Crane genüsslich unter der Dusche
auf so furchtbare Weise das Leben lassen muss, kreischen die Geigen, wie
beim seligen Hitchcock. Der hätte seine Freude daran und Sie wertes
Publikum, da sie noch nicht „selig“ zu bezeichnend sind, werden
ebenfalls die Ihre dran haben.
Die Inszenierung geht dabei der Frage nach – wie einer zum Mörder wird,
und spinnt Hitchcocks Faden bis in die Kindheit des triebhaften Mördes zurück.

Kritik
Der studierte Figurenspieler Jörg Bretschneider versteht es wunderbar,
fast ohne Worte, vielmehr mit verschiedenen Stimmgeräuschen und
eingespielten Filmzitaten die Zuschauer zu fesseln. Komische, skurrile
Kindheitsszenen wechseln immer wieder mit unheimlichen Traum- und
Schattenbildern des heranwachsenden Jungen und späteren Mörder Bates.
Das alles ist einfallsreich in Szene gesetzt. Viel Beifall! (Dresdner
Neuste Nachrichten)


Als Dr. Bretschneider tritt er weißbekittelt vors Publikum, den
psychopathischen Fall eines Muttersöhnchens zu schildern. Vom Sujet her
eine Anamnese sozialpathologischen Irrwitzes. Vor allem sah man mit
Grausen, wie der lebendige Mensch selbst den ausdrucksvollen Figuren
seine Hände auslieh, damit gepokert und gewürgt werden konnte.
Deutlicher als beim Menschentheater zeigen die wundersam lebendig
gewordenen Puppen, wie etwas „ist“, und das Theater auf keiner Bühne
stattfindet. Was „Vorstellung“ ist, spielt sich allein im Kopf der Leute
ab, deshalb heißt sie ja so. Man darf also komplimentieren, dieser
Auftritt war besser als sein zelluloidisches Original, das Grauen
„Vorstellung“ live, ihr Ergebnis viel Beifall vor ausverkauften Haus.
(Brandenburgisches Tagesblatt)

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Dresdner Figurentheater / Jörg Bretschneider

Psycho / Thriller mit Puppen frei nach Alfred Hitchcock

 

  02. Oktober 2021          19:30 Uhr       

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Spiel:          Jörg Bretschneider
Regie:          Holger Böhme
Ausstattung:    Matthias Hänsel
Musik:          Frank Zappa
Technik:        Karsten Oertel
Fotos:          Carsten Nüssler

Preis für den besten Spieler beim Internationalen Figurenfestival in
Prag 2006,
Einladung zu vielen nationalen wie internationalen Festivals u.a. nach
Finnland, Italien, Belgien, Mexiko,USA usw.  und bekam mehrere Preise.

Atmosphärisch dicht und mit den Schauspielern erschreckend ähnlichen
Puppen entsteht die Welt Hitchcocks auf  beklemmende Weise wieder,
schleicht sich die Angst vor dem Grauen ins Gemüt des Zuschauers.
Ästhetisch vielgestaltig präsentierte sich diese Vorstellung dem
staunenden Publikum, suggestiv, voller Imagination und Horribilitäten.
Wenn die lebensgroße Puppe der Marion Crane genüsslich unter der Dusche
auf so furchtbare Weise das Leben lassen muss, kreischen die Geigen, wie
beim seligen Hitchcock. Der hätte seine Freude daran und Sie wertes
Publikum, da sie noch nicht „selig“ zu bezeichnend sind, werden
ebenfalls die Ihre dran haben.
Die Inszenierung geht dabei der Frage nach – wie einer zum Mörder wird,
und spinnt Hitchcocks Faden bis in die Kindheit des triebhaften Mördes zurück.

Kritik
Der studierte Figurenspieler Jörg Bretschneider versteht es wunderbar,
fast ohne Worte, vielmehr mit verschiedenen Stimmgeräuschen und
eingespielten Filmzitaten die Zuschauer zu fesseln. Komische, skurrile
Kindheitsszenen wechseln immer wieder mit unheimlichen Traum- und
Schattenbildern des heranwachsenden Jungen und späteren Mörder Bates.
Das alles ist einfallsreich in Szene gesetzt. Viel Beifall! (Dresdner
Neuste Nachrichten)


Als Dr. Bretschneider tritt er weißbekittelt vors Publikum, den
psychopathischen Fall eines Muttersöhnchens zu schildern. Vom Sujet her
eine Anamnese sozialpathologischen Irrwitzes. Vor allem sah man mit
Grausen, wie der lebendige Mensch selbst den ausdrucksvollen Figuren
seine Hände auslieh, damit gepokert und gewürgt werden konnte.
Deutlicher als beim Menschentheater zeigen die wundersam lebendig
gewordenen Puppen, wie etwas „ist“, und das Theater auf keiner Bühne
stattfindet. Was „Vorstellung“ ist, spielt sich allein im Kopf der Leute
ab, deshalb heißt sie ja so. Man darf also komplimentieren, dieser
Auftritt war besser als sein zelluloidisches Original, das Grauen
„Vorstellung“ live, ihr Ergebnis viel Beifall vor ausverkauften Haus.
(Brandenburgisches Tagesblatt)
Dresdner Figurentheater / Jörg Bretschneider 02. Oktober 2021 19:30 Uhr 02. Oktober 2021
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